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Die vielfältige Natur der Insel, der weiße Marmor und die wertvollen Mineralien, die es auf der Insel gab, zogen bereits im 8. Jahrhundert vor Christus die zahlreiche Siedler an. Während des Peloponnesischen Kriegs wurde Thassos zum Zankapfel zwischen Athenern und Spartanern. Im Jahr 340 v.Chr. wurde die Insel von Philipp II eingenommen und somit Teil des makedonischen Staates. Später geriet die Insel unter der Besatzung der Römer und trug durch den Export von Marmor und leckeren Weinen in das gesamte römische Reich zu dessen Blüte bei. Während der byzantinischen Zeit war Thassos oft das Ziel von Piraten und anderen Eroberern. Im Jahr 1459 fiel die Insel an die Türken. Die Besatzung dauerte bis zum Jahr 1912 als griechische Flotten die Insel befreiten.
In der Hauptstadt spiegelt das Nebeneinander einer modernen Stadt mit alten Ruinen die Geschichte der Insel wider und lässt den Wohlstand der Stadt in der Antike erahnen. Überreste aus der Antike sind in der ganzen Stadt zu finden. Sichtbar sind vor allem die Überreste der Agora, die sich an den alten Hafen anschloss und in der die Überreste von Tempeln und Altaren untergebracht sind. In unmittelbarer Nähe befindet sich auch das Archäologische Museum der Insel. Im Süden liegt ein kleines Odeon, vor dem die Überreste einer Straße aus hellenistischer Zeit zu sehen sind, die einst zum Triumphbogen des Caracalla führte, der heute nur noch aus einige imposanten Fundamenten besteht. Ebenfalls erhalten geblieben, sind ein gut erhaltenes Theater und die antike Akropolis. Von der Spitze der Akropoli kann man einen atemberaubenden Ausblick über die Insel Thassos und das Ägäische Meer genießen und in der Ferne sogar die Insel Samothraki sehen.
Eines der ersten Dinge, die einem Besucher von Thassos nach unmittelbarem Betreten der Insel ins Auge fallen, ist die intensive Bindung der Einwohner ihren Traditionen gegenüber. Dies wird nicht nur durch ihre Wohnhäuser, sondern auch durch ihre Lebensart deutlich, insbesondere in den Bergdörfern Theologos, Prinos, Panayia und Paries. Sieht man sich die Häuser an oder beobachtet man ein paar ihrer täglichen Gewohnheiten oder einen Teil ihrer religiösen Festivitäten, fühlt man sich förmlich in die Vergangenheit versetzt. Die Häuser mit ihren hohen dicken Mauern und schönen Blumengärten sind nach innen geschlossen und wenden sich von der Außenwelt ab – eine Reminiszenz aus der Zeit der Piraten und anderer Plünderer. Andererseits sind die Holzbalkone und Schieferdächer authentische Beispiele der lokalen Volksarchitektur kombinierte mit einigen Elementen, die für die Architektur in Epirus und Makedonien typisch sind. In wunderschöner Abstimmung mit ihrer Umgebung bewahren die Inselbewohner ihre Legenden, Gepflogenheiten und Gewohnheiten.

Das Fetsival, das im Dorf Limenaria jedes Jahr am dritten Tag nach Ostern veranstaltet wird, ist ein Beispiel dafür, wie die Tradition von Generation zu Generation weitergegeben wird. Die Dorfbewohner führen dabei in ihren lokalen Trachten verschiedene Tänze auf. Während die Männer Kniehosen und Kopfbedeckungen mit zwei Spitzen tragen, tragen die Frauen lange Seidenröcke, Seidenschals und Mäntel mit Pelzeinfassung.
 
 
 
 
     
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