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Kefalonia, das Meer und Berg so harmonisch verbindet, fasziniert seine Besucher mit der unendlichen Vielfalt seiner Natur. Riesige Wälder bedecken die zerklüftete Landschaft und es gibt Gipfel, die bis in eine Höhe von circa 1.500 m ü.M. reichen, während unzählige herrliche Strände mit goldenem Sand und Hunderte von abgeschiedenen weißen Buchten den Sonnenanbetern und –anbeterinnen kleine Häfen zu bieten haben. Der Berg Änos, einer der zehn griechischen Nationalparks, nimmt den größten Teil der Insel ein und ist die Heimat der seltenen Kefalonia-Tanne (abies cephalonica) sowie auch einer besonderen, eigenartigen Wildpferderasse, der kleinwüchsigen „Pferde des Änos“. Außer seiner besonders beeindruckenden Natur ist Kefalonia auch ein einmaliges Habitat für eine reiche und seltene Pflanzen- und Tierwelt. Man findet hier 1014 verschiedenen Blumen- und Pflanzenarten, die mit ihren Farben und Düften die Insel überfluten. Außerdem sind hier auch mindestens 26 verschiedene Vogelarten anzutreffen. Doch die Seltenheiten der Insel erschöpfen sich nicht in ihrem Pflanzen- und Tierreichtum; den Zauber von Kefalonia prägen auch zahlreiche bemerkenswerte geologische Phänomene. Die sogenannte „Kounopetra“, ein riesiger Felsen, der sich ungefähr 9km südlich von Lixouri aus dem Meer erhebt und sich unablässig vor- und rückwärts bewegt, ist ein sehr merkwürdiges geologisches Phänomen, eines der ungelüfteten Geheimnisse unserer Zeit, während bei den „Katavothres“, den berühmten „Schlünden“ von Argostoli, große Mengen Meerwasser in der Erde verschwinden, um dann beim See von Melissani wieder hervor zu kommen, einem unglaublich schönen halb-unterirdischen See auf der anderen Seite der Insel mit indigo-blauem Wasser. Die Schlangen der Gottesmutter Maria in Arginia und Markopoulos, die Blumen in der Kirche des Ai Georgi in Pastra, die goldfarbig schimmernden Zähne der Schafe und Ziegen in Agia Dynati sind nur einige der unerklärten Phänomene, die der Insel ihren einmalig geheimnisvollen Charme verleihen.
 
 
 
 
     
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