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Santorini (auch bekannt als Thira) ist für viele die eindrucksvollste der griechischen Inseln. Tausende von Touristen reisen jedes Jahr an, um in die meerwassergefüllte Kaldera zu staunen, eine Spur dessen, was wahrscheinlich die weltweit größte Eruption seit Menschengedenken gewesen sein muss. Trotz der Menschenmassen, die die Insel im Sommer besuchen, kann die besondere Seltsamkeit von Santorini - die sich unter anderem in seinen Stränden mit schwarzem Sand und seinen mächtigen, steil abfallenden Felsen offenbart – ihren Reiz aufrechterhalten.

Die ersten Bewohner von Santorini waren die Minoer, die hier um 3000 v.Chr. aus Kreta ankamen. Ein gewaltiger Vulkanausbruch um das Jahr 1459 v.Chr. begrub den mittleren Teil der Insel und hinterließ eine Kaldera mit hohen Felsen, heute eine der faszinierendsten geologischen Sehenswürdigkeiten auf der ganzen Welt. Einer bestimmten Theorie zufolge soll der Ausbruch nicht nur Akrotiri, sondern die gesamte minoische Zivilisation zerstört haben, während andere Theorien behaupten, dass Santorini Teil des legendären versunkenen Kontinents Atlantis sei. Archäologische Ausgrabungen seit den späten sechziger Jahren förderten die unter der vulkanischen Asche begrabene antike Stadt Akrotiri zutage. Dabei handelt es sich um die am besten bewahrte prähistorische Siedlung in der Ägäis. Die außergewöhnlichsten Funde waren die erstaunlichen, z.T. nahezu unversehrten Wandmalereien, die jetzt im Archäologischen Nationalmuseum in Athen ausgestellt werden. In der antiken Stadt Thira überlebten Ruinen aus der hellenistischen, römischen und byzantinischen Zeit sowie Tempel, Häuser mit Mosaiken, eine Agora, ein Theater und ein Gymnasion. Von der Stätte aus kann man auch eine wunderbare Aussicht genießen.

Als einzigartiges Reiseziel per se ist Santorini ein Anziehungspunkt für Touristen, Historiker, Geologen, Archäologen und Menschen, die eines der wichtigsten geologischen Phänomene auf unserem Planeten erleben möchten – und immer noch eine seltene Naturschönheit mit einem der faszinierendsten Sonnenuntergänge im Mittelmeer, vor allem von der Stadt Ia aus.

Das schmucke Städtchen Ia (oder Oia) ist unter anderem berühmt für seine übermauerten Treppengänge, in denen abends immer ein Menschengewirr herrscht und verfügt über einige kommerzielle Galerien und ein Schifffahrtsmuseum. Die Inselhauptstadt Fira liegt am Rande der Kaldera und bietet eine überwältigende Aussicht auf die Felsen mit ihren vielfarbigen Lava- und Bimssteinschichten. Ihre Hauptstraßen säumen Souvenir-Läden, Bars, Restaurants und Tavernen.

Eine bedeutende Einkommensquelle für die Insel ist der Wein von Santorini mit seinem einmaligen Aroma, der weit herum Anerkennung findet. Sowohl die neuen als auch die alten traditionellen Weingüter sind ein wertvoller Anreiz für Reisen, die Weindegustation und Geschäft kombinieren. Das umfassende Angebot von Unterkünften verbindet von allem das Beste: traditionelle Herbergen und moderne Einrichtungen, die fast jede nur erdenkliche Annehmlichkeit bieten, ein persönlicher Kontakt und in den meisten Fällen eine atemberaubende Aussicht, die man nur schwer vergessen wird.

Die Konferenz-Infrastruktur der Insel und ihr sorgfältig bewahrtes kulturelles Erbe machen sie zu einer idealen Destination für Veranstaltungen jeder Größenordnung, und namhafte Einrichtungen geben Organisatoren einen unschlagbaren Vergleichsvorteil auf europa- und weltweiter Skala.

 
 
 
 
     
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