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Die Insel Euböa ist nach Kreta die zweitgrößte griechische Insel. Eine Hauptstraße und von einigen Stellen aus auch Fähren verbinden diese faszinierende, abwechslungsreiche Insel mit dem Festland. Euböa ist ein ausgesprochenes Fremdenverkehrsziel. Trotzdem gibt es für Ruhesuchende auf der Insel noch etliche unberührte, ruhige Dörfer. Auf Euböa gibt es riesige fruchtbare Täler, attraktive Sandstrände, organisierte Bade- und Wassersporteinrichtungen, abgeschiedene Buchten, bewaldete Berghänge, ideal für Freunde des Klettersportes und vieles mehr. Auf dem Straßenweg ist Chalkida, die Hauptstadt der Insel, über eine Verzweigung auf der Autobahn Athen-Lamia erreichbar. Eine Ziehbrücke führt den Verkehr über die enge Straße bzw. den Kanal von Euböa. Die Gezeiten in diesem Engpass sind ein Phänomen, für das in der Antike bereits Aristoteles nach einer Erklärung gesucht haben soll. Man nimmt an, dass der Name Chalkida von dem von den Bewohnern früher verarbeiteten Kupfer oder vom Wort „Chalki“ stammt, einer Art Muschel, die man im Altertum zum Färben roter Textilien verwendete. Das Archäologische Museum der Stadt enthält interessante Exponate wie zum Beispiel die kopflose Statue der Göttin Athene, das Relief von Dionysos und die Entführung der Antiope durch Theseus. Die byzantinische Basilika der heiligen Paraskevi in der mittelalterlichen Burganlage enthält Wappen und Inschriften aus dem 14. Jahrhundert. Die moderne Stadt verfügt über mehrere Hotels und Fischtavernen. Chalkida ist ein idealer Ausgangspunkt für die Erkundung der Insel. Richtung Süden führt die Straße nach Eretria, das in der Antike nach Chalkida die zweitwichtigste Stadt auf Euböa war. Von besonderem Interesse sind die antiken Bäderanlagen, die Überreste des Tempels des Apollon Daphniforos (des „Lorbeergeschmückten“), das Mosaikenhaus mit den edlen Mosaiken und das antike Theater. Die Straße von Chalkida nach Eretria führt am herrlichen Badestrand von Malakonta mit seinen guten Fremdenverkehrseinrichtungen vorbei. Auf unserer Weiterfahrt auf der Küstenstraße in Richtung Süden, längs der Küsten des Golfes von Euböa, kommt man an der Ortschaft Amarinthos vorbei mit einem herrlichen Badestrand, ruhiger Umgebung und vielen Tavernen, in denen frischer Fisch angeboten wird. Unweit davon liegen die byzantinischen Kirchen Metamorphosis und Kimissis Theotokou. Im Süden, an einer Straßengabelung liegt Lepoura, und weiter geht der Weg nach Karystos, eine Stadt mit einer sehr langen Geschichte, von der man sagt, sie sei von den Dryopern errichtet worden. Im ganzen Gebiet gibt es dichte Fichtenwälder und man stieß hier sogar auf Fossilien prähistorischer Tiere. Wenn man von Chalkida aus Richtung Norden in das gebirgige Zentrum der Insel vordringt, fährt man durch Steni Dirfios, das inmitten von Platanen und plätschernden Gewässern, Tannen, Fichten und dichtem Gebüsch an den Abhängen des Dirfys-Gebirges liegt. Beide Dorfteile haben ihren strengen traditionellen Charakter bewahrt. Hier befindet sich der Ausgangspunkt für den Aufstieg zur Berghütte.